10. August 2011 von admin

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Buchhaltung für die Schulden: Eine sexuelle Missbrauch Sammlung

Buchhaltung für die Schulden: Eine sexuelle Missbrauch Sammlung

In den vergangenen 18 Monaten als die MWP Freiwilligen und ich habe mehr als hundert Frauen gebeten, uns zu sagen, die Geschichten ihres Lebens, wir haben immer wieder durch, wie oft der Kindheit sexuellen Missbrauch hat einen Teil ihrer Vergangenheit überrascht. Da viele Interviews am MWP untersuchen Frauen Reaktionen auf herausfordernde Umstände in ihrem Leben - von der Krankheit zu Unfruchtbarkeit Familien Verluste - wir fühlten, dass die Prüfung treu LDS Antworten auf Kindheit sexuellen Missbrauch wäre im Einklang mit unserer Mission zu sein. Unten finden Sie drei sehr unterschiedliche anonyme Konten der Kindheit Umstände, gefolgt von einem Interview mit Julie de Azevedo Hanks, ein LDS Therapeuten, der Themen und Gemeinsamkeiten zwischen den drei Konten diskutiert. Julie, LCSW, ist der Direktor der Wasatch Familientherapie, wo sie helfen LDS Frauen schaffen emotionale Gesundheit und erfüllende Beziehungen, durch Therapie, Workshops, Schreiben und Aufklärung durch die Medien spezialisiert hat. Verheiratet 22 Jahre, Julie und ihr Mann Jeff wohnen in Utah mit ihren 4 Kindern (im Alter von 4-20).

Wir hoffen, dass die Geschichten, die hier angeboten werden, sowie die professionelle LDS Perspektive wird dazu beitragen, die Türen öffnen, um die Heilung für andere Frauen, die auf der Suche LDS werden könnten, um Antworten in ihrer spirituellen Rahmen.

- Neylan McBaine, MWP Gründer und Editor-in-Chief

Story # 1

Ich wurde von meinem Vater sexuell von der Zeit, die ich sechs war, bis ich zwölf oder dreizehn war missbraucht. Ein enger Freund von meiner Mutter näherte sich ihr, um ihr zu sagen, mein Vater hatte ihre Töchter missbraucht. Ich erinnere mich unter meiner älteren Schwester und mich wiederum mit uns zu sprechen, um zu sehen, ob es auch uns passiert war. Ich habe drei Schwestern und ich weiß nur, dass meine ältere Schwester und ich wurden missbraucht. Ich habe noch nie darüber mit meinen jüngeren Schwestern gesprochen.

Was war die Reaktion Ihrer Mutter?

Es brach das Herz meiner Mutter; sie wurde als Kind missbraucht. Um herauszufinden, ihr Mann habe ihre Kinder missbraucht, es war verheerend. Wir immer nur darüber gesprochen, dass eines Tages, weil es so eine Schande war. Ich bin mir nicht sicher, warum die Dinge nicht an die Polizei entweder von ihrem Freund oder ihr genommen zu werden. Vielleicht ist das, wie die Dinge waren mit ihrer Erfahrung behandelt. Ich erinnere mich an sie, die uns zu den Pfahlpräsidenten sprechen kurz nachdem sie zu uns gesprochen.

Warum hat sie sich entscheiden, Sie ergreifen, um die Pfahlpräsidenten sehen? Was war der Zweck des Besuchs?

Er fragte mich, ob ich keine harten Gefühle gegenüber meinem Vater. Ich nahm an, er wollte, dass ich nein sagen, so habe ich getan. Natürlich hatte ich harte Gefühle! Mein Vater lebte mit uns für ein paar Jahre, bis er für einen Nachbarn zu belästigen Mädchen festgenommen.

Sie wurden von dem Vater, Angst? Wie war das Verhältnis wie zu Hause, nachdem der Missbrauch entdeckt wurde?

Er versuchte noch einmal, mich zu missbrauchen, um zu sehen, was er sich erlauben konnte. Ich habe ehrlich gesagt habe ihn nicht hassen, bis dann. Danach wollte ich so wenig mit ihm wie möglich zu tun. Ich habe nie meine Mutter davon erzählt auch nicht. Es stellte sich heraus, dass er missbraucht viele, viele Kinder.

Waren die Opfer alle Kinder aus der Nachbarschaft? Haben Sie in seinem Prozess auszusagen?

Er wurde in der Mitte der Nacht festgenommen und das war das letzte, was ich von ihm sah. Er war in und aus dem Gefängnis und schließlich ins Gefängnis. Er ist seit zwanzig Jahren in und aus dem Gefängnis. Ich wünschte, wir hatten an der Studie war, weiß ich nicht, warum wir nicht. Ich weiß, dass es Nachbarn Kinder, die er sexuell missbraucht. Er arbeitete in einem Krankenhaus als Tech und ich glaube, es waren Vorwürfe aus dem Krankenhaus zu.

Haben Sie mit, wie es von der Pfahlpräsident behandelt kämpfte? Wundern Sie sich, wenn es anders gehandhabt worden wäre, wenn sie andere Kinder geschützt haben?

Ich habe nicht mit, wie es gehandhabt wurde gekämpft. Ich denke, es war so eine andere Zeit, und ich glaube, die Leute, was sie konnten taten. Dinge waren viel besser um das Haus herum, als er weg war. Es war schwer für meine Mutter, als sie war eine Mutter zu Hause bleiben war und sie jetzt zu arbeiten, um für ihre Kinder zu sorgen, aber die Stimmung rund um das Haus war viel besser.

Sie waren im zweiten Jahr in der High School, als Ihr Vater ging ins Gefängnis. Haben Sie sich jemals jemand sagen, oder suchen Therapie?

Ich habe nie jemandem erzählt, über den Missbrauch. Nicht eine Seele. Ein paar meiner engsten Freunde wusste, dass er im Gefängnis war, und vielleicht haben sie vermutet, aber ich sie nie gesagt, warum. Ich denke, es fühlte sich so beschämend, weil niemand darüber gesprochen. Mir wurde nicht gesagt, es war okay verrückt oder in Ordnung zu sein aufgeregt zu sein. Mir wurde nicht gesagt, es war auch okay, darüber zu sprechen. Es war ein Geheimnis. Als ich verlobt, wusste ich, ich sollte mein Verlobter sagen, aber ich war nicht sicher, wie.

Warum haben Sie das Gefühl, es sei wichtig, ihm zu sagen?

Ich bin mir nicht sicher, warum ich das Bedürfnis, ihm zu sagen. Es war wie die Preisgabe einige große Geheimnis. Es war wie ich fühlte es mit mir geschehen schuldig. Es war so ein großer Teil meiner Vergangenheit. Er wusste, dass mein Vater im Gefängnis war, und dass ich ihn gehasst. Ein paar Monate vor unserer Hochzeit Ich bemerkte, der Fähnrich wurde eingereichten Artikel über Vergebung suchen. Ich schrieb etwas auf, aber nicht in abschicken. Ich glaube, ich habe hin und her zu verschiedenen Zeiten in meinem Leben, in dem Grad gegangen, auf die ich meine vergeben fatherI schrieb meinen Artikel zu versuchen, zu vergeben. Ich habe das, was ich hatte, um meine Verlobte zu lesen geschrieben. Es hat keine Details über den Missbrauch, nur, dass ich missbraucht worden war. Das war das ich jemals jemand gesagt.

Was war Ihr Verlobter Reaktion? Hat er Fragen?

Er fragte ein paar Fragen, aber er war meistens einfach nur traurig für mich. Ich glaube, ich dachte ich, mein Vater verziehen hatte, aber ehrlich gesagt, bin ich nicht sicher, ob ich auch jetzt voll.

Wie ist Ihr Verhältnis zu Ihrer Mutter?

Ich habe keine Probleme mit meiner Mutter. Sie war immer mein Fels und ich weiß, wie hart das Leben hat für sie gewesen. Wir hatten noch nie darüber bis vor ein paar Jahren, als ich ihr sagte, ich war auf die Therapie gehen gesprochen. Sie war froh, für mich und sagte, sie versucht hatte, etwas für uns früher zu finden, konnte aber nichts finden. Sie wünschte, auch dort hatte etwas für sie gewesen, dass sie es auf die Therapie gegangen.

Wie hat sich Ihr Leben durch den Missbrauch Sie in den Händen von Ihrem Vater gelitten betroffen?

Ich habe immer mit Selbstwertgefühl zu kämpfen. Ich habe noch nie in der Lage, wirklich zu lieben mich. Ich war sehr unsicher in der Junior High und High School. Ich glaube, ich ging an zwei Terminen während all der High School. Ich war ein großer Bücherwurm; in der Therapie haben wir gelernt, das ist ein Weg, um der Realität zu entfliehen.

Vor und nach meiner Mission wurde ich sehr gut. Ich selbst mochte dann und hatte eine Menge Spaß. Manchmal fühle ich mich wie ich meinen Mann betrogen zu heiraten jemand bin ich nicht, weil ich in so einem guten Platz, als wir heirateten. Etwa zwei Jahre nach unserer Hochzeit, begannen wir versuchen für eine Familie. Ich habe mich gedrückt, wenn wir mit Unfruchtbarkeit zu kämpfen. Mein Mann war derjenige, der meine Depression bemerkt. Ich dachte nur, jeder war unsensibel. Er wollte mich zur Beratung zu gehen; Ich wollte es nicht. Wir hatten bewegt und ich traf einen Freund in unserer neuen Station. Sie und ich waren eine Nacht im Gespräch nach einer zusammen zu bekommen. Wir haben schnell herausgefunden, dass wir beide Probleme mit unseren Vätern war. Die Tatsache, dass wir sie gehasst gebundenen uns.

Mein Freund war in der Beratung bei Familiendienst der Kirche. Sie war immer bereit, zu ihrem Vater Gericht gehen. Ihr Berater schlug sie zu einer Gruppe, Erwachsene wie Kinder, oder AMAC belästigt zu gehen. Es war eine achtwöchige Engagement. Mein Mann dachte, ich sollte gehen, aber ich war nicht begeistert.

Kinder, die sexuell missbraucht wurden oft das Gefühl Scham für das, was passiert ist, sie als Kinder. Könnten Sie erklären, wie Sie erklären, wie das schämten sich für Sie?

Zwölf Jahre später war es immer noch eine beschämende Geheimnis. Irgendwie habe ich das Gefühl, dass, weil ich missbraucht worden waren, defekt war ich. Ich fühlte mich wie ich war nicht so gut, wie jemand, der nicht missbraucht worden war. Ich denke, weil es so geheim, es wie es muss etwas Schreckliches fühlte, war

Was war Ihre erste Begegnung aus? Wie wurden Sie das Gefühl?

Bevor die Gruppe begann traf ich mich mit dem Sozialarbeiter und hatte ihr meine Geschichte zu erzählen. Es war eine große Sache für mich. Ich hatte noch nie jemandem erzählt Details. Ich fühlte mich eklig ganzen Tag davor und danach.
Ich erinnere mich an unsere erste Gruppentreffen. Es war alles so peinlich. Es war ein Mädchen gibt, die in der letzten Therapie-Gruppe gewesen war. Sie war da, um Art zeigen uns die Seile. Wir begannen mit einem Gebet. Dann machten wir Gruppenregeln, wie Sie konnte nicht sagen, was wurde in der Gruppe sagte. Wir sprachen darüber, was zu tun, wenn wir liefen in jemand in einer Kirche Funktion, sollten wir sie anerkennen oder nicht? Das Mädchen, das durch sie vor gesagt worden war: "Mach dir keine Sorgen! Bis Ende werden Sie in der Lage, mit jemandem darüber zu sprechen. "Ich erinnere mich", Riiiight. "Aber sie war so richtig war. Schauen Sie mich jetzt! Obwohl dieses Interview anonym ist für meine Familie willen, bin ich in der Regel ziemlich offen darüber.

Was war der Prozess der Gruppe? Wie hat es funktioniert?

Jede Woche eine Frau würde ihre Geschichte mit der Gruppe zu teilen und dann würden wir um den Tisch gehen und ihr positives Feedback. Es gab auch geführte Gespräche mit unseren Sozialarbeiter. Wenn ich an der Reihe war, war ich erschrocken, weil ich hatte noch nie jemand anderen als mein Mann und mein Therapeut über meine Missbrauch erzählt. Musste ich Notizen aus der Nacht zu schreiben, bevor so konnte ich sicher sein, alles, was ich wollte zu teilen. Einmal war es mehr als eine Frau namens mein Vater ein Pädophiler. Ich hatte nie auch wenn es wie das, aber sie hatte Recht.

Ich hatte nicht das Gefühl großer sofort; es war ein harter Tag und eine grobe Klasse. Jede Woche würde ich dieser Frauen Geschichten mit mir zu nehmen und sie zu Herzen. Mein Freund und ich rief unsere Kopfschmerzen und Herzschmerz am Tag nach der Gruppe "AMAC Kater ', die wir oft mit Krispy Kreme Donuts geheilt.

Trotz all dem Herzschmerz, beim Erzählen meiner Geschichte Ich ging von, ein Opfer, ein, ein Überlebender. Es war nicht mehr ein schreckliches Geheimnis. Es war jetzt etwas, das mich in der Vergangenheit, die mein Leben geprägt hatte passiert war, aber nicht mehr war das bestimmende Element. Unser Therapeut sagte, unsere Energie im Leben ist wie ein 100-Watt-Glühbirne und versteckt Ihre Missbrauch verwendet 80 Watt. Das fühlte sich richtig für mich, hatte ich immer müde war und entwässert. Ich war aufgeregt, um mehr Leistung jetzt haben. Es geschah nicht über Nacht, aber ich fühle mich wie mein Leben wurde gerade Position bis seitdem. Ich bin ein Überlebender.

In der Erzählung meiner Geschichte ging ich von, ein Opfer, ein, ein Überlebender.

Wurde die Geschichte erzählt, was machte es weniger beschämend?

Ich glaube schon. Ich glaube, es war der ganze Prozess, zu realisieren, sind Sie nicht allein. Es war der Therapeut sagen uns, es war okay, um die Gefühle, die wir haben, all die Validierung haben.

Haben Sie auch zu verstehen und zu verinnerlichen, dann, dass es nicht deine Schuld?

Putting eine echte Etikett auf meinen Vater, zu realisieren, er ist ein wahrer Pädophiler war hat mir geholfen. Wir sprachen darüber, wie Raubtiere ihre Opfer Stiel, wie sie für bestimmte Dinge. Der Therapeut hat uns gelehrt, dass es nicht unsere Schuld, egal was. Auch wenn wir nicht sagen, es war nicht unsere Schuld.

Welche Rolle spielte der Glaube und Ihre Beziehung mit dem himmlischen Vater zu spielen in Ihrem Leben zu dieser Zeit?

Ehrlich gesagt, das war eine Zeit, die ich nicht das Gefühl, dass alle in der Nähe zum Vater im Himmel. Aber es ist interessant, weil der Therapeut immer Schriften zur Validierung und uns helfen. Sie war sehr spirituell darüber und konnte immer den Geist, in zu bringen. Die manuelle wir in AMAC verwendet hatte viele Artikel und Gespräche von Kirchenführern.

Haben Sie mit dem Missbrauch, da vor 7 Jahren geht durch die Gruppe zu kämpfen? Haben Sie das Gefühl, Sie konnten Ihren Vater zu vergeben haben?

Ja, habe ich noch mit Selbstwert zu kämpfen. Unsere Therapeuten hat uns gelehrt, dass Ihr Gehirn entwickelt sich anders, wenn Sie als Kind missbraucht werden. Ich glaube, ich werde immer bei diesem Kampf. Ich immer noch zu kämpfen mit meinem Vater zu verzeihen. Wie konnte jemand, dass zu tun, um ihr eigenes Kind? Ich bin verärgert über die anhaltenden Kämpfe mit Depressionen und Selbstwert, dass er in meinem Leben verursacht. Ich beschuldige ihn dafür.

Wie ist Ihre Beziehung zu Ihrer Familie jetzt? Haben Sie in der Lage, Ihre ältere Schwester, die auch missbraucht wurde Hilfe gewesen?

Ich komme gut mit meiner ganzen Familie jetzt. Meine ältere Schwester kämpft noch eine Menge. Wir sprachen über meine AMAC schließlich vor etwa einem Jahr. Sie sagte, sie würde gerne so etwas zu gehen, aber es wurde nicht angeboten, wo sie lebt. Ich wünschte, es waren überall; Ich kann nicht genug betonen, wie toll es war. Das Sühnopfer hilft, weil ich weiß, der himmlische Vater und Jesus verstehen, meine Kämpfe. Sie lieben mich und zu verstehen, dass die Dinge nicht einfach für mich. Sie sind geduldig und geben nicht auf, wenn ich nicht immer und immer wieder. Die Auferstehung gibt mir Hoffnung, dass mein Gehirn eines Tages geheilt werden, und ich kann kommen, um mich selbst zu lieben, wie sie es tun.

Story # 2

Meine Kindheit sexuellen Missbrauch dauerte rund 10 Jahre, im Alter von 2 bis etwa 12, bis zwischen von Menschen, die ich vertraute würde mich lieben und kümmern sich um mich. Es war immer sehr geheim und hinter verschlossenen Türen und niemand sagte etwas. So dass die Tatsache, dass es sich mit Menschen, die ich liebte und vertraute es machte wirklich verheerend für mich.

Erzählen Sie mir von Ihrer häuslichen Umgebung aufwachsen. Haben Sie von einem stabilen Hause kommen?

Nun, aus einer kam ich nach Hause, wo meine Eltern mich wirklich liebte, und sie wurden mit dem, was sie zu der Zeit hatte dabei die besten, dass sie nur konnten. Mein Vater war ein aktiver Alkoholiker, bis ich ungefähr 7 und hatte noch einige andere Probleme, nachdem er aufgehört zu trinken. Meine Mutter arbeitete hart, um unsere Familie eine Mutter zusammen zu halten und die Rechnungen zu bezahlen und sein. Ehrlich gesagt, hatte sie keine Ahnung, was los war mit mir.

Ich habe zwei jüngere Geschwister. Ich weiß nicht, ob sie die gleichen Erfahrungen gemacht. Sie waren wirklich nicht da, als ich in der Mitte meiner Erfahrungen war. Es ist eine einzigartige, individuelle Sache, so kann ich nur für mich sprechen.

Hatten Sie das Gefühl, dass Sie immer Ihre Mutter vertrauen oder ihr sagen, was los war konnte?

Menschen, die nicht ihre eigenen Erfahrungen mit sexuellem Missbrauch haben, scheint es offensichtlich, dass Sie wollen jemanden, was los ist zu erzählen. Aber wenn man durch sie selbst gehst gibt es ein Teil von dir, dass ist so beschämt und fühlt sich so gebrochen, beschädigt, falsch, nur weil Sie dort waren, auch wenn es nicht deine Schuld. "Dirty" ist eigentlich das Wort, das in den Sinn kommt. Es ist fast ein Gefühl, wie Sie sich selbst schützen zu führen, dass Sie nicht wollen, dass jemand zu wissen, dass Sie ein Teil von ihm waren wollen, auch wenn es auf Sie gezwungen, auch wenn Sie nicht wollen.

Viele Frauen, die ich gesprochen habe, diese Schichten über Schichten von falschen Überzeugungen haben. Und die erste Überzeugung ist, "Ich weiß nicht jeden beliebigen Wert haben, habe ich nicht wert." Eine andere Sache ist, dass Sie verinnerlichen irgendwie ist meine Schuld. Irgendwie bin ich ein böses Mädchen, und die ganze Sache wird dieses Garn verflochten von Lügen und es ist fast wie Sie beginnen, um das Geheimnis zu schützen. Sie wollen nicht die Leute wissen. Wenn Sie diese Erfahrungen als Kind, und du bist nicht gesagt, zu sagen, man fühlt sich so hilflos, dass Sie diese Lügen glauben. Sie haben nicht die Worte, um es zu einem Erwachsenen zu erklären. Wenn ich jemals versuchen, meine Mutter zu sagen, es war so vage. Ich wusste nur, dass ich das Gefühl, dass ich das Geheimnis zu bewahren. Ich weiß, dass meine Mutter: Wenn ich ihr gesagt hatte, sie würde alles getan, um mir zu helfen und mich zu schützen.

Als Kind, wie Sie wissen, dass dies etwas ist, was falsch ist? Ist es nur, dass die Leute sagen, es ist ein Geheimnis, oder gibt es eine bewusste Stimme sage Ihnen, es ist falsch?

Der Körper könnte fünf Jahre alt, sein, aber der Geist in dir ist ewig. Und der Geist kennt und ein Gefühl von dem, was ist sicher und nicht sicher. Jedes Mal gibt es Aktivitäten wie diese gibt es so viel Dunkelheit um und daran beteiligt, dass der Geist ist, sensibel mit den Energien. Ich erinnere mich, einmal, jemand in den Raum gehen und ich spürte ihre Absicht, und ich fühlte, dass Dunkelheit und ging sofort in die Angst. Es ist mehr als nur eine körperliche Erfahrung, weil es solch eine Verletzung der Liebe zu Gott und Licht und Heiligkeit ist, weiß, weil es die Ebene der Intelligenz der Geist. So können Sie es auf vielen Ebenen erleben, denn auch wenn es physisch neue, emotional wissen, dass Sie etwas falsch ist.

Was für ein Kind waren Sie?

Ich war ein sehr elastisches Kind. Ich hatte gerade unter. Ich versuchte immer, eine gute kleine Mädchen zu sein. Ich war wahrscheinlich einer jener Kinder, die niemand jemals vermuten würde, wäre ein Opfer dieser Art von Verhalten sein. Ich war der erste weibliche Präsident Seminar in meiner High School. Ich hatte eine Voll Fahrt Stipendium an Ricks College. Ich war gerade trägt diese tiefe, tiefe Geheimnisse, die ich sehr gut vertuschen.

Lassen Sie uns über Ihre Heilung sprechen. Wann wurde Ihnen klar, dass dies etwas, das Sie sich direkt an brauchte, war?

Hier ist, was ich sicher weiß: Sie erstellen und Sie können, so hart zu arbeiten, um ein gutes Leben zu schaffen - ich in der Kirche aktiv war, wurde ich zu einem großen Person verheiratet und hatte zwei große Kinder - aber Sie nicht weg von der bekommen können Gift, das in Ihnen ist. Was ich fand, war, dass auf der Außenseite war ich wirklich hart gearbeitet an diesem Bild perfekte Leben - immer das Haus sauber, meine Kinder anheben, dabei meine eigene Arbeit - aber ich hatte Probleme im Inneren, dass ich nicht eine Erklärung für haben. Ich war viel gedrückt, ich hatte wirklich tiefe Müdigkeit, es gab Zeiten, ich würde in der Öffentlichkeit, und ich würde mit intensiver Angst, obwohl ich wusste nicht, warum überwunden werden. Ich hatte Stimmungsschwankungen und manchmal würde ich ganz gut glücklich eine Minute und dann in der nächsten Minute würde ich mit Wut gefüllt werden und müssen den Raum verlassen.

Es war das gleiche in meinen Zwanzigern, bis die Höhe des genannten Depression, bekam diese Stimmungsschwankungen so stark, dass ich mir die Fragen, die ich war nie bereit, mich zu bitten, bevor fragen. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich keine Erinnerung an meine Kindheit Traumata. Was passiert mit vielen Opfer von Trauma ist, dass, um mit den Erfahrungen fertig zu werden, Ihr Unterbewusstsein wird sie sehr tief vergraben, bis Sie bereit sind, um zu heilen. Bis Sie bereit sind, um zu heilen sind, ist es wirklich ein Bärendienst, um sie an der Vorderseite der Kopf haben, weil Sie nicht wissen, wie man mit ihnen fertig zu werden.

In der Psychologie ist es üblich, dass traumatische Erinnerungen begraben zu werden, so dass wir bewältigen können, aber manchmal, dass Schutz mechnanism bekommt in den Weg, weil Sie denken, dass, wenn man das Trauma nicht gut daran erinnern, vielleicht ist es nicht geschehen. Vielleicht war es nur ein seltsamer Traum. Sie sind mit der Herausforderung tatsächlich zu glauben, was Sie erinnern und dann immer andere Menschen, dir zu glauben konfrontiert. Zum Beispiel, posttraumatische Belastungs in Soldaten werden manchmal in ihrer aussperren ein ganzes Jahr führen. Es ist ein Überlebensmechanismus, aber es bedeutet, dass Sie auch in der Ablehnung zu leben und es braucht eine Menge Mut, um auch die Fragen stellen.

Die Wahrheit ist, dass ich Jahre meiner Kindheit, die ich einfach nicht an alle erinnern. Mein Verstand abschalten, die Erinnerung an alles. Schließlich im Alter von 25, war ich mit verrückten Träumen und Erinnerungen wurden an die Oberfläche kommt, und ich schließlich betete: "Vater, ich muss nur eine Art der Heilung." Ich betete, von Depressionen und soziale Ängste zu heilen, aber ich hatte ein Bereitschaft, um jeden Blick war der wahre Schuldige und so kamen die Erinnerungen wieder auf eigene Faust.

Welche Werkzeuge haben Sie an dieser Stelle zu verwenden, wenn die Erinnerungen zurückzukehren begannen?

Es gab eine Zeit, als ich in diesem Therapieprozess und ich war immer noch so wütend und verletzt. Es war eine Menge Zeit, um zu heilen, eine Menge Geld, es war ein riesiger Prozess, und am Ende hatte niemand zur Rechenschaft gezogen worden. Nicht zu meinen Täter hatten ihre Schuld anerkannt. Niemand hatte sich entschuldigt. Niemand hatte etwas zurück gegeben. Es fühlte sich für mich ein zehn Millionen Dollar Schulden über mein Leben sein. Und nicht nur hatte niemand etwas zurück zu zahlen, aber sie hatten eigentlich sogar geleugnet und nie anerkannt, dass es passiert ist. Es ist wie kein Ding kann Komfort zu bieten, wenn Sie in dieser Tiefe des Schmerzes suchen. Die Art, wie Sie auf zu Gott, die Beziehung zu Ihrem Schöpfer hängen ... das ist das Einzige. Es gibt kein Geld, es gibt keine Entschuldigung, keine Wiedergutmachung.

"Wer wird für diese Schulden erklären?" Und die Antwort war: "Das Sühnopfer wird diese Schulden zu decken."

Ich war im Gebet ein Mal und ich erinnere mich, betete fast so, als ob ich von Angesicht zu Angesicht mit dem Heiland: "Wer wird für diese Schulden zu berücksichtigen" Und die Antwort war: "Das Sühnopfer wird diese Schulden zu decken." Und ich hatte , die Antwort zu nehmen und übergeben und sagen: "Ich weiß nicht, wie Sie diese zu bezahlen, aber ich gebe es. Ich gebe es dir. "Es war wie auf zellulärer Ebene, die Entscheidung, das zu tun. Zu diesem Zeitpunkt fand eine wahre Gefühl der Heilung statt. Sobald ich das Gefühl, dass niemand schuldete mir nichts mehr, dass ich nicht warten auf eine Entschuldigung, dass der Erlöser könnte es zahlen, ich wurde frei.

Story # 3

Als ich neun Jahre alt war, nahm meine Mutter meinen jüngsten Bruder, um ihre Familie und meine anderen Bruder zu besuchen, und ich mit meinem Vater geschlafen. Und es war mein Vater, der mich belästigt. Es war so eine surreale, seltsame Sache. Eines Nachts wurden wir neben ihm schlafen, und er gerade begonnen, mich unsittlich zu berühren. In diesem Alter, nur Sie nicht wissen, was sie von dieser Art der Sache zu machen. Es passiert nur einmal.

Es gibt ein paar Dinge, die von diesem geführt. Einer war, dass ich eine vertrauensvolle Beziehung mit meinem Vater nach, dass noch nie. Je älter ich wurde, desto schlechter fühlte ich mich darüber, weil ich mehr die Auswirkungen der es verstanden.

Was war Ihre Reaktion, wenn Sie 9 waren?

Ich wusste nur, etwas Schlimmes passiert war, aber ich verstand nicht, was es bedeutete. Ich bin sicher, mein Vater fühlte sich schuldig. Ich weiß nicht, was bewirkt, dass ein Vater zu tun. Er hatte so etwas nicht vor, und nichts da getan. Aber ich denke, im Rückblick, er war ein bisschen wie ein Frauenfeind. Nur Kommentare würde er über Frauen zu machen. Ich erinnere mich an viele Jahre später immer in einen Streit mit ihm, wie er dachte, Mädchen sind für sexuelle Avancen von Jungen verantwortlich.

Hat es, Sie kommen mit niemandem darüber zu reden?

Das ist die Sache, die ich über eine Menge, da dann dachte. Sollte ich meiner Mutter erzählt? Ich hatte nicht wirklich jemanden, den ich vertrauen konnte, habe ich einfach nicht. Wenn ich jemand gesagt, es ist wirklich hatte, konnte haben einen großen Einfluss auf meine Familie und Beziehung meiner Eltern. Meine Eltern sind immer noch verheiratet; Ich weiß nicht, wie glücklich eine Ehe es ist. Ich denke, es wäre meine Mutter wirklich betroffen haben stark. Sie hat eine Geschichte von Depressionen, die ich nicht erkennen, bis ich erwachsen war, und sie hatte eine wirklich erschütternde Kindheit. Ich glaube zu wissen, über das könnte wirklich traumatisch für sie gewesen sein.

Ich glaube auch nicht, meine Mutter würde mich geglaubt haben, und ich denke, das ist ziemlich häufig. Ich denke, das ist, warum es so wichtig, dass eine Grundschule und junge Frauen Führer, die junge Mädchen vertrauen können. In der ländlichen Gegend, wo ich lebte, gab es keine HLT-Sozialdienste. Es wäre wirklich hilfreich, diese Ressourcen haben.

Ich sprach nie mit niemandem darüber, bis ich aufs College ging. Mein Vater und ich hatten ein Gespräch, das zu der Episode angespielt und er sagte, dass er dachte, ich es vergessen hatte. Es war sehr peinlich, und ich weiß nicht viel mehr daran erinnern, neben der Tatsache, dass ich fühlte mich nicht wohl, darüber zu sprechen.

Als ich aufs College ging, sprach ich mit einem Bischof über sie, und er völlig ahnungslos war. Er sagte: "Nun, Sie haben zu mir und sagte mir, du hast deinen Teil getan." Ich verließ denken: "Ich hatte nicht" eine Rolle. '"Ich neun Jahre alt war, habe ich nicht müssen Wiedergutmachung zu tun. Ich wurde für den Frieden suchen.

Warum haben Sie diese Zeit, um sie mit einem Bischof bringen wählen?

Ich fühlte mich etwas falsch war. Ich war nicht immer bereit, in den Tempel zu gehen oder irgendetwas, damit ich bin nicht wirklich sicher. Ich fühlte mich nur, ich sollte versuchen, darüber zu sprechen. Er hatte nichts zu sagen. Ich denke, er haben sollte, an diesem Punkt, verwies mich an einen Fachmann. Ich hoffe, dass die Bischöfe jetzt beraten, das zu tun, dass sie viel mehr ausgestattet, um Dinge wie damit umgehen.

Ich hatte eine sehr harte Zeit im Vertrauen mein Mann und ich merkte es nicht, bis wir mit dem Familienfragen. Ich glaube wirklich, in der Ehe Beratung und Therapie. Das ist die schwierigste Rückwirkung meiner ganzen Erfahrung mit meinem Vater, der Tatsache, dass es Widerhall in meiner Ehe hat. An einer Stelle fragte unsere Therapeuten, wenn es vielleicht etwas, das geschehen war, um das Misstrauen Ich fühlte mich zu verursachen. In diesem Moment traf es mich wie eine Flutwelle. Mir wurde plötzlich klar, wie diese Erfahrung mit meinem Vater hatte einen Samen des Misstrauens, die wuchs und wuchs, bis sie meine Ehe bedroht gepflanzt.

Dass Sozialarbeiter hat mir sehr geholfen. An einem Punkt in meiner Therapie, sagte ich, "ich kann mir nicht vorstellen, wie schrecklich es wäre, seit Jahren nur einmal missbraucht werden, statt" Der Sozialarbeiter hat eine so große Resonanz. Er sagte: "Es ist eigentlich nicht das Ausmaß keine Rolle -., Den Schmerz und den Verlust von Vertrauen, das Sie spüren ist intensiv, egal wie häufig es war" Ich habe auch erkannt werden, dass der Therapeut sagte, "zu vergeben ihn nicht entschuldigen. Vergebung ist Umdrehen zum Herrn und ließ ihn zu tragen, dass die Belastung für Sie, aber es ist nicht zu entschuldigen. "Reasoning wie das hat mir wirklich geholfen zu heilen.

Sie haben mehrere Töchter. Was tun Sie, zu erstellen oder zu schützen?

Ich denke, es wäre wirklich schwierig für mich haben Söhne statt Töchter zu haben, weil, wenn ich mit Kindern war ich wirklich Angst, dass ich nicht in der Lage, einen Jungen zu lieben. Das ist eine seltsame psychologische Sache, aber ich glaube, ich war so gesegnet, außer natürlich bin ich sehr Angst um meine Töchter. Mein Mann hat weiß, dass ich missbraucht wurde, und er weiß, dass wenn ich die geringste Gefühl, dass etwas nicht stimmt mit einem Freund oder Onkel oder Kerl um meine Mädchen, einfach hat mein Mann mir zu vertrauen. Es gibt kein Argument, dass über. Er hat meinen Instinkten zu vertrauen. Ich versuche, unseren Nachbarn gut kennen und nicht zulassen, dass meine Mädchen hängen an Orten, die nicht über eine Menge der weiblichen Präsenz. Ich habe einen Freund, würde nicht zulassen, ihre Tochter gehen zu Freunden "Häuser für Sleepovers. Sie hatte nur den Leuten sagen: "Wir hatten eine Instanz des Missbrauchs in unserer Familie." Ich habe wirklich respektieren.

Sie haben nicht das Gefühl, Sie könnten mit Ihrer Mutter nach dem Zwischenfall mit Ihrem Vater zu gehen. Was tun Sie in Ihrer Beziehung mit Ihren Töchtern, um sicherzustellen, sie fühlen, sie kann zu Ihnen kommen?

Ich versuche wirklich, viel Zeit mit ihnen zu verbringen nur um ihr Leben. Es ist schwer, weil ich nicht eine natürliche Mutter. Es ist nicht leicht für mich, sie zu pflegen, aber ich versuche, vor allem mit meiner ältesten, wer ist 11, über alles, was wirklich offen. Als ich mit meiner ältesten über ihre Sexualität, fastete ich den ganzen Tag. In meiner eigenen Erfahrung, meine Mutter nie das Thema mitgebracht.
Ich hatte einen Freund, der sagte: "Jeder, der ein Kind unangemessen berührt ist schlecht in diesem Moment." Es dauerte eine Weile, um das zu verstehen, dass, selbst wenn Ihr Vater oder Ihr Cousin oder eine Person Ihres Vertrauens, die nett ist in der Regel berührt dich in eine unangemessen, sind sie in diesem Moment schlecht. Ich denke, das ist wichtig, dass Sie mit Ihren Kindern zu teilen. Sie können denken, weil diese Person ist in der Regel gut zu ihnen, dass eine sexuelle Voraus kann nicht falsch sein, und dann fühlen sie sich schuldig oder verwirrt über ein ungutes Gefühl. Ich verlasse mich auf den Geist, wenn ich unterrichte meine Kinder diese Dinge. Das ist die einzige Art, wie ich es tun kann.

Gespräch mit Julie de Azevedo Hanks, LCSW.

Aus Ihrer Sicht als professioneller Therapeut, was sind die Gemeinsamkeiten, die durch diese drei verschiedenen Konten der Kindheit sexuellen Missbrauch betreiben?

Scham ist die häufigste Thema. Scham ist die durchdringende Erfahrung dieser Geschichten und auch von Kunden, die ich mit den Jahren gearbeitet, dieses Gefühl, dass da jemand hat dir das angetan, Sie sind schlecht und man einen Teil der Verantwortung zu halten. Und darauf aufbauend, wie das Scham Auswirkungen ihre Beziehungen mit den ihnen nahe.

Es gab einzigartigen Qualitäten in diesen Geschichten gegeben sie drei verschiedene Erfahrungen waren, aber für mich als Therapeutin dort waren alle sehr vertraut. Ich habe Kunden jeder dieser verschiedenen Typen, die gespiegelt habe.

Lassen Sie mich Ihnen fragen Story # 3. Wie oft haben Sie einen Fall, in dem es ist schon eine einmalige Erfahrung, die ist eine solche Wirkung auf das Opfer zu bekommen?

Es ist durchaus üblich! Mit Menschen, die nur einmal missbraucht worden sind, kämpfen sie mit der Frage: "Ich war nur einmal missbraucht worden, also warum hatte es eine solche Wirkung auf mich?" Es ist schwer zu verstehen, dass die Frequenz ist nicht das Problem. Missbrauch ist eine Verletzung von Körper und Ihren Geist, ob es einmal oder mehrmals passiert. Ebenso gibt es ein Glaube unter den Opfern, dass es "nur" Streicheln oder "nur" berühren, so war es nicht so schlimm, wie es hätte sein können. Aber die Wahrheit ist, dass das Niveau des Missbrauchs spielt keine Rolle; die Antwort ist, was zählt. Ich habe Kunden, die bei sexuell wurde ausgesehen haben, ohne zu berühren musste, und es ist immer noch furchtbar traumatisch.

Was ist Ihre Antwort speziell auf die im Story # 2 vorgestellte Konzept, diese Idee, es könne tief sitzende emotionale Traumata, die schließlich selbst im Erwachsenenalter zu beheben durch wieder Speicher sein?

As a therapist, I never do anything specifically to elicit traumatic memories but I believe that we recall and remember certain experiences when we're ready to process them. I think they bubble up when the client is ready. The facts about what actually happened matter far less than the client's subjective experience. As the therapist, I have to ask myself, “What does this emotional experience mean to them?” There's little point in focusing on digging into all of the facts. When a child being abused at an age where they don't have the language to describe what's happening, sometimes they have to wait until they have a framework in which to process the experience.

Another thing that was interesting to me about Story #2 was that the woman was quite a successful student in high school. Often we imagine victims of abuse walking around with big stamps on their forehead, telling us they're a victim. Is there any way someone from the outside can be sensitive to the needs of an abuse victim even if they don't appear wounded on the outside?

There's a whole spectrum of ways sexual abuse can affect people. On one end of the spectrum you have people who go into a perfectionist mode, overachieving, like they have to prove their worth. They have to prove that they're good enough because there's something deeper inside that feels damaged. That may describe woman #2. At the other end of the spectrum are people who are less functional, who continually get into relationships where they're abused in some form, and the abuse keeps repeating and repeating. There's depression and self-destructive behavior that goes with those continual patterns of abuse. Repeating the abuse is almost an effort to get it right: “Maybe someone will protect me this time or maybe I'll stand up for myself.” Those are two ends of the spectrum, and of course most people fall somewhere in between. It's all an attempt though to heal that trauma.

Let's turn to the spiritual angle of your therapy approach. What do you think about Story #2's statements that even as a young child, she knew what was happening was bad because her spirit is eternal. What is it you think speaks to a child and tells them what's happening is wrong?

I think it's the light of Christ. There's something in us that tells us something is good or something isn't good. We all have that. It's particularly confusing for young children when they're abused by someone they trust, because children look up to family members as role models. So, if a dad is molesting a child and that child has a voice in them telling them something's not right, the child concludes that it must be herself who is at fault. It can't be dad because she needs him, she relies on him to survive to adulthood.

That's why I like what woman #3 says: “If someone you trust who is nice usually touches you in an inappropriate way, they are bad at that moment.”

Your practice treats a large percentage of LDS patients because you market yourself as being LDS. What are some of the tools or strategies that you use when an LDS client comes to you to heal from sexual abuse?

As the therapist working with deeply spiritual people, I don't try to separate the spiritual and the emotional. One thing I do is encourage the client to talk to God as a person. When children have been abused by a male, it interferes with their experience with God as a Heavenly Father. We tend to project onto Heavenly Father whoever our earthly father is. I try to help my clients spiritually separate their Heavenly Father from their earthly father, and explore the idea that He is entirely different from the wounded, imperfect earthly father. Even if the abuse wasn't necessarily a father, the abuser is frequently an important male authority figure and so it is crucial to develop a personal relationship with God outside of the lens of the abuse.

When children have been abused by a male, it interferes with their experience with God as a Heavenly Father.

That's a theme I've seen with people of faith: they will experience Heavenly Father in the way that they're experienced their earthly father and/or their abuser. He's scary, he's secretive, he's punitive. And that interferes with their ability to have a loving experience with Heavenly Father.

Another intervention I use quite a bit is to encourage the client to have a dialogue with her younger self at whatever age she was abused. I tell her to be that adult nurturer that she may not have had in her youth. She is the adult talking to the younger version of herself, empathizing and telling the child that it is not her fault. This gives her a context to the abuse and the emotional nurturing that she likely didn't have before.

How important is therapy to a spiritual healing? It's less pervasive today, but generationally there has been the perception that if you're doing those basic things you're supposed to be doing spiritually – reading your scriptures, going to church, etc. – that you shouldn't need professional therapy.

I honestly think that's ridiculous. No one would say, if you were in a traumatic car accident, “Don't get that broken femur set. If you can get to the temple your ribs won't be crushed anymore.” This stigma of therapy is changing more slowly in LDS culture. I'm really passionate about this and I've spoken for a decade to LDS women's groups about demystifying therapy and getting rid of the shame of therapy. We're not putting on our dark glasses to slip into the dentist's office unnoticed cause we're ashamed of getting a filling. We shouldn't be ashamed to take care of the emotional or mental health either. I always do a little cheer when I hear our leaders in General Conference that professional therapy is a needed part of healing.

If we have a reader here who has unresolved trauma from sexual abuse, what would you counsel her to do?

I would suggest she talk to someone about it. Share the experience with a friend, her bishop, her therapist, her spouse. It's so important to start talking, to get it outside of you. It's like a cancer that sits inside and grows. One of the first step to healing is actually sharing, getting it out of you, in a relationship of trust.

So many women think, “It happened so long ago, it doesn't make a difference.” But I can't tell you how often it happens that the mother is abused as a child, and then the daughter is abused as well. I've seen countless families where abuse repeats itself through generations if it's not dealt with. The idea that if you don't tell anyone about it is won't impact your life or your children's lives is simply not true. The best thing you can do to make sure it doesn't impact your children is to heal yourself. It's eerie how often a daughter is abused at the same age as the mother was abused. Life gives us chances to heal. Don't turn away from opportunities to heal.

If you're suffering alone because of sexual abuse, please reach out and share your story, just like these brave women have done. Part of why sexual abuse is so damaging is because it interferes with your ability to trust and can leave you feeling disconnected from yourself, and from the very people who can help you heal. Wir brauchen einander. We heal through loving relationships with family and friends, with trusted professionals, and through our deep connection with Heavenly Father and our Savior, Jesus Christ.

If you would like to get in touch with one of the women in this collection, email mwpeditor at gmail dot com. Julie de Azevedo Hanks can be found at http://www.juliehanks.com/counseling/

21 Comments

  1. Marintha Miles
    7:36 pm on August 10th, 2011

    I am deeply grateful to the three sisters who were brave enough to share their stories with us here at Mormon Women Project. I was touched as I helped work on this collection with other MWP contributors. It is my hope and prayer that these stories will help those among us who continue to suffer the effects of childhood sexual abuse, and explain better the suffering to those that love the wives, daughters and sisters around them. Thanks to Julie Hanks who explained so beautifully the feeling of loss for those of us who are survivors as we try to reconcile a loving Heavenly Father with our mortal experiences at the hands of others.

  2. Maree Wells
    9:19 pm on August 11th, 2011

    ** As this is my first time commenting I'm not sure if this is mediated before the comments are published but for the privacy of myself and family, I have not provided my real name, but I will gladly provide it via email if requested.**

    I am a mother, former primary president and victim of a one-off molestation by a family relative when I was five years old which forever changed my life. As an adult it has heightened my senses regarding safeguarding our young ones.

    As a new primary president, I felt the responsibility of not only teaching our children about a loving heavenly father but of protecting them – all 86.

    My counselors and I planned for several weeks a special presentation and held a training meeting for our primary auxiliary on how to recognise signs of abuse and what is the process for reporting it to the local authorities. (Yes, we are required to report it).

    Although it was a difficult and sometimes an uncomfortable subject to convey in one evening it seemed to open communication amongst our auxiliary. We had a social worker with 30 yrs experience with children, youth and families teach us how to recognise signs of abuse and we had our bishop talk who supported us 100%.

    We followed the Church's pamphlet “RESPONDING TO ABUSE: HELPS FOR ECCLESIASTICAL LEADERS”, though our country has different laws to the US. (Our leaders can be prosecuted for failing to prevent further harm to children if they do not advise local legal authorities of abuse). The leaders and teachers took on board their sacred roles to teach, care and comfort these young children.

    Over the next few years there were several incidents of suspected abuse within our ward and we advised our bishop and I personally called the local authorites. Investigations were carried out and for a short time there were some feelings of embarrassment for the involved families, but there were no major upheavals to the childrens' lives that I am aware of, though they were interviewed by child protection social workers.

    During this time the 1st presidency also sent out a letter suggesting that no single male teachers were to teach in primary alone, it was difficult enough for us to find worthy and willing teachers but this made it even harder. However, our wonderful bishop released people from callings and allowed us to call couples to teach together which gave many children from single parent homes the opportunity to have positive experiences with a male and a female role model in primary.

    Our presidency also made a conscious effort to walk up and down all the primary classrooms, whether the teachers were male or female, we checked each class through the window every 5 mins, we also quietly combined classes when class sizes were below two so that the ratio of children to teachers was always 2:1 as a minimum.

    At times it was difficult to co-ordinate these additional measures, and to report the suspected abuse to local authorities however with full support of my husband, the primary presidency, our Bishop and other leaders we made it through a challenging and uplifting few years of which I have no regrets.

  3. Anna
    6:11 am on August 12th, 2011

    Thank you so much for sharing this. It gave many eye-opening insights and shedded some light over such a dark and secretive subject.
    I was molested and bullied by my classmates at the age of 13-16, which overshadowed most of my teenage years. I think however my age saved me from a lot of trauma. Even if I still thought it was my fault, I still felt ashamed and kept it to myself, I could recall it and see a therapist at the age of 18. So now in my mid 20′s I feel I have overcome it and have been able to leave it behind.
    I just want to raise this issue to attention too: it is so important for parents, teachers and leaders to be observant to not only kids, but youth also as they too can be struggeling with horrible things. No one of the adults around me saw this, and even though my other classmates saw it, no one dared to say anything.
    Thanks again for putting this out there in this way, we need more stories, more tools and more understanding for theese issues so that we can protect the comming generations.

  4. anonym
    8:06 am on August 12th, 2011

    As a woman in my mid-thirties, I recently experienced what one womand shared with remembering instances of abuse. For several years, I had been seeing very vivid images of a young girl being abused. I didn't know what to make of this or who it was I was seeing. Thankfully, I had also been working for several years with a good counselor. During a recent session, while working on another issue, everything fell into place and I knew what it was I was that I was seeing. I knew I was finally ready to see this experience clearly and do the work to be healed from it.

    Through the Spirit and with Jesus, I was able to work through my experience using many of the methods Julie talked about. I know that Atonement is real, that the burdens of abuse can be taken away and healing can occur.

    Thank you for sharing these experiences. It has been helpful to read these shared here and know that what I'm experiencing is, unfortunately, not uncommon. The testimonies of these women about the Atonement are amazing.

    Danke.

  5. anon
    1:50 pm on August 12th, 2011

    I was also molested once by a member in our home. My husband knows but no one else in my family.

    The only thing I find bothersome is the spotlight on lone, male teachers in the church. Women are also abusers. If we are to truly protect our children, everything should be done in pairs. That may mean combining classes if only one teacher can attend.

  6. Julie Hanks » Sexual Abuse Collection: Mormon Women Project
    9:38 pm on August 12th, 2011

    [...] Read Accounting for the Debt: A Sexual Abuse Collection [...]

  7. Anonym
    2:08 pm on August 13th, 2011

    Thank you so much for conducting these interviews and presenting them in a way that edifies, strengthens, and encourages those who are reading them. While my experiences are different from the women interviewed, I found their insights on healing to very helpful in my own recovery from sexual trauma. Thank you, dear interviewees, for sharing your stories and letting us grow from your experiences. You are wonderful examples of courage and my heart goes out to you and all others who have had to endure this kind of pain.

  8. Kathleen
    3:03 pm on August 16th, 2011

    I appreciate that this important issue is on a blog specifically geared to LDS women.

    I appreciate those women who have shared their experiences and their insights.

    I especially appreciate Julie Hanks' comment about “clients who have been looked at sexually, without any touching, and it's still horribly traumatic.”

    So true!

    I remember reading many years ago an article–I think it was in an LDS church magazine, but I have not been able to locate it since–which told, in parable fashion, the story of a home that was broken into, and precious things were stolen. Was it the fault of the house that robbers broke in? Was the house too attractive? Was it in the wrong neighborhood? Had it done something to entice the theives? Usw.

    It was a wonderful analogy–helpful, I thought, for both victims and those who love them. (It would be lovely if someone reading this can actually the original parable.)

  9. Valerie
    1:49 am on August 17th, 2011

    I am grateful for these stories and the advice given. I have been sexually abused as a child and also as an adult. I believe that because I didn't remember or confront the abuse as a child I had fallen into a “too” trusting pattern. At the age of 5 years old I was abused by a 13 year old neighbor. (His family a member and mine was not) I joined the church when I was 20-something and have prayed to forgive this abuse. Although I found forgiveness in my heart for him and hoped that this kid now a man had received the help he needed, I find myself now 30+ years later at the same ward as he is. I have only spoke to my husband and my best friend regarding this and have no idea how to handle the situation. I do not want to taint this man's reputation as it seems that he has repented, rehabilitated and become a worthy member of the ward and church. (All answers to my prayers)BUT,I also do not want him to be my home teacher or be involved with my children. Forgiveness has helped me cope but I do not remember the abuse fully and I am afraid of remembering now. Do I tell my Bishop? How do I go forward with this?

  10. Deb
    5:13 pm on August 17th, 2011

    I am in my mid- 50′s. I was sexually abused/ raped by my father starting when I was 11 for several years. I now struggle with severe suicidal depression, Eating Disorder and Self-Injury problems. When I started having the flashbacks I started purging (throwing up). Then that wasn't enough control over my body or taking away the pain so I starting burning myself by putting my arm on the top element in the over or using a hot piece of metal. Or I would cut my leg with a razor blade. The physical pain would numb out the emotional pain for those moments. I still struggle with those issues when things get overwhelming. As a child that was told not to tell I still can't speak up for myself. So I take the anger out on myself.
    I know others have been abused but I really feel alone with my Self-Injury issues. I have Borderline Personality Disorder. 70% of those with BPD were sexually abused. 30% end up committing suicide.
    I agree with the above part about having a hard time trusting Heavenly Father and the Savior since they are male figures. I no longer see male doctors whenever possible.
    I wish there was more help for the victims in the church. It seems more help is being given to men with porn addictions which is where abuse can start than to the women (and men) that were abused.

  11. Laura
    08.57 am 17. August 2011

    Ich möchte nur sagen, ich danke Ihnen für das Schreiben und die Veröffentlichung dieser Geschichte. Leider denke ich manchmal als eine Gruppe Kirchenmitglieder werden können / haben ziemlich naiv über Missbrauch gewesen, und wir wirklich brauchen, um in der Lage, die Zeichen zu sehen sein, so dass wir uns selbst und die Kinder schützen können. Vielen Dank für glänzende etwas Licht in diese.

    Mein Herz geht an diejenigen, die Opfer sind, und ich bete, können Sie die Kraft und die Ressourcen, die Sie für die Wiederherstellung benötigen.

  12. Gayatri kusuma
    10.27 am 4. September 2011

    Ich danke und liebe jeden einzelnen von euch. Sehr geehrte sisters..my Liebe zu Gott hat wegen Ihrer Stärke und das Potenzial und die Fähigkeit, für das Leben stehen, dass Gott erhöht. Sie sind großartige Beispiele in meinem life.I dnt haben genug Worte, um zu beschreiben, was ich gefühlt habe und learned..THANK SIE bin wirklich dankbar ..SOMUCH..I für die Wahl dieser Nachricht, die großes Bewusstsein bringt die Veröffentlichung und lehrt uns auch, ReachOut, unsere Schwestern ...

  13. Freude
    01.36 am 18. Oktober 2011

    Ich nehme diese Gelegenheit, bis ein Problem, das immer noch in HLT-Kirche Verfahren unadressierte zu bringen. Die Praxis der jungen Frauen die daraufhin an der Bischofs Interviews entweder durch Routine, bi-Jahresgespräche oder als Folge von sexuellen Vergehen vorlegen, wenn ihre Sexualität diskutiert wird, scheint sehr problematisch. Unter anderen Umständen hätten wir stark von einem System, das Diskussionen über diese privaten Angelegenheiten fördert in einem Büro mit einem Mann allein erschrecke. Ich glaube nicht, dass der Bischof Mantel überschreibt seine männlichen Bias, noch bedeutet es für die junge Frau, ändern Sie die Qualität der aufgenommen Unbehagen. Ich habe gehört und höre immer wieder, eine Geschichte nach, wo das Interview mit einem Bischof, der Schande eines sexuell missbraucht junge oder reife Frau aufgenommen. Und wenn eine Frau hat die Linie in ihrer eigenen Sexualverhalten gekreuzt, das Bekenntnis Prozess wird in vielen Fällen nicht sensibel behandelt und sie, wieder, erfährt ein zusätzliches Maß an Trauma, das nicht ein notwendiger Teil der Buße Prozess. Ich erkläre eindeutig, dass es nicht auf diese Weise behandelt werden! Sicherlich werden wir zusammen kommen können und herauszufinden, ein besseres System.

  14. Sarah Jane
    17.45 am 29. Oktober 2011

    Stolper auf diesen 3 Konten, ich bin so sehr beeindruckt, dass sich jemand die Zeit, zuzuhören und zu helfen, diese Frauen und so viele mehr. Ein großer Hoffnungsschimmer für mich.

    Auf der Außenseite Ich bin eine erfolgreiche versierter Erwachsenen 51 Jahre alte Frau, die das Leben mit Zuversicht gemeistert zu haben scheint. Die Leute sehen mich als einen dynamischen Go Getter, die alles, was mein Weg ist mit Vertrauen, Wissen, und die Entschlossenheit, meine Gaben und Talente nutzen, um das Leben anderer zu profitieren und hoffentlich heben ihr Vertrauen angeht - vor allem für Frauen, sondern auch Männer. Durch die Kommentare der anderen, mache ich alles gut, obwohl die Wahrheit zu sagen, ich bin nur bestrebt Tag zu Tag zu lernen und einzusetzen, um Liebe und Akzeptanz in meinem täglichen Leben zu finden. I joined the church as a young mother and will be forever grateful for the knowledge I have acquired, the Savior, the atonement, and so much more.

    On the inside, my life is very different. I am a woman who never has had a friend. Literally anyone that was near me only wanted something from me, to learn what I have learned, and move on. They left with a new skill but soon after was never heard from again. In an attempt to stop the abuse as a young adolescent, I went to my mother and explained what was happening for ten years. She denied my request for help and then rejected me still to this day. I can track my lack of long standing relationships back to those years. My mother told my siblings as a subject of gossip and they rejected me as well, telling me that I got what I deserved. I struggle with this everyday. I accept the Atonement of course on an academic level but feeling love and acceptance is always beyond my grasp – even the love of the Savior and a Heavenly Father that I know are there.

    I am grateful for a glimmer of hope of healing from these accounts and thankful for the person(s) who listened to those who needed to process the pain and disarray in their hearts and minds in order to get to healing.

    Recognizing my inability to fully heal my own internal lifelong pain, I have sought the assistance of professional and ecclesiastical counsel many times, in and out of the church – over and over again, dismissed. I truly struggle to overcome the internal pain. Healing is always just beyond my grasp as each rejection opens the wound all over again. After a meeting or two on the surface stuff, I am told that as I am doing so well professionally; don't bother wasting my time seeing that I am such a well accomplished, socially functional member of society. I am dismissed yet again with a pat on the back and a well done. More salt for the wounds.

    Hooray for the courage of the Primary President to approach this subject in such a forthright compassionate manner. Those children's lives will be blessed forever.

  15. Jenny Hatch
    2:23 pm on December 21st, 2011

    I was just searching around the site today and found this post.

    I am a survivor and have dealt with deep sexual wounding from a variety of sources. Twice I received help from beyond the veil at crucial moments when overwhelmed with suicidal thoughts.

    The first incident involved my deceased paternal grandfather, a violent alcoholic, known child molestor, and a man who died before I was born. My brother molested my children and after being confronted and sent to jail, he died of a drug overdose in 2001. He had been my best friend and confidante.

    At his funeral I began to remember, and publicy confronted family members, particularly my uncle. The blowback was overwhelming – I was forced to recant by a threatened lawsuit and the whole family stood with the molester. It was during this time that I was overwhelmed with suicidal ideation and was hospitalized for a few days. My grandfathers spirit visited me during these dark days and told me that the whole family in heaven was aware of what I was doing. He said this would be the biggest challenge of my life, but that they would help me and all of my suffering would be worth it because of the healing that would take place.

    The second incident involved my son, who is now nine. A few months after my hospitalization, I was again overwhelmed with suicidality in january of 2002.

    I was working in my kitchen and battling dark thoughts when a little childs voice said, “You can't kill yourself because I want you to be my Mother.”

    I was floored. I felt like such a basketcase, but figured if someone on the other side believed I could pull myself together enough to give birth and nurture him, maybe I was not disabled as badly as I thought by the overwhelm of my memories.

    These two events were epochs in my journey. It comforted me to no end to visualize the souls of family past and future who were very aware of what was hapening on Earth and that they were helping me and my extended family to bring this disease out into the open to heal it.

    As I have pondered the spiritual comfort that has come by these two men, my grandfather and son, being allowed to connect with me during key moments, It has helped to understand better how we are all connected as families.

    And, during these past ten years of my family digging in ever deeper and not budging an inch around my claims of my Father and his brothers being child molestors, I have gained a measure of strength and patience…quietly waiting for the next step in this journey of healing.

    It has been extremely lonely to be outside of the family circle, and I don't know if resolution will come during my life. But I pray every day for healing for everyone caught in the web of unnatural affection in my extended family and I believe the words of my Grandfather that eventually, it will be worth it to have stood strong in the truth.

  16. EliannaMae
    12:43 am on January 3rd, 2012

    I too am a survivor of childhood sexual abuse. How brave it is for these women to have shared their stories! It is so difficult to imagine sharing such a dark past with others.

    Over the last several years of my life memories of past abuse have overwhelmed me. I am effected every day by the abuse of my past, but am hoping to help others through it. I can't imagine going through the pain I have without having it mean something. I pray every day for direction.

    I haven't shared my story with many yet. I hope that sharing their story helped these women in their healing process. They are an inspiration to me and I am sure to many others!

  17. Emboldening Women (Through Story): an interview with Neylan McBaine, founder of the Mormon Women Project | A Motley Vision
    9:52 am on January 27th, 2012

    [...] drummer for the Neon Trees. I am most proud of our forays into the “unspeakable” subjects: our sexual abuse forum, our interviews that discuss eating disorders, infertility, divorce, pornography, homosexuality, [...]

  18. Anonymous 2
    1:38 pm on February 8th, 2012

    I was 5 when I was made to do things to my uncle who was living with us, who had a temper worse than my dad's. He used to take my brother & I out for evening walks, then would send my brother off to buy sweets while making me do things to him. I felt it was wrong, but was scared of him. I eventually told my parents when I was 11 as I knew it was wrong as it made me gag. I was amazed when my parents believed me! They kicked him out & I never spoke to him again. He is now dead & i forgave him, but never got the chance to tell him. But it got worse from then on in. My dad now looked at me in a sexual manner & would touch me intimately, pushing into my room, or following me when I had a bath or went to the toilet. I couldn't get away from it! I used to almost 'come out of my body' as if I was looking down on an event happening to someone else.At 22 I wanted to get baptised & was told to get out! I had nowhere to go, no one to support me, no one to trust. Something inside me told mne I had to keep the family together. When, years later, I had counselling, the psychiatrist suggested it was my fault, that somehow I callaborated with him by staying! I finally plucked up the courage to argue with my dada & I ran to my mum to tell her everything he had been doing to me, only to find out she knew & blamed me, calling me “a whore!”. He had won. I slipped into depression. When I went to marry I had counselling which helped, but I know my soul was damaged, along with my self-esteem. I trust only one person in my life, everyone let's me down, eventually. The only father I have really known is my Heavenly Father, I leant on him & music healed me too. I still have low self- esteem, even though I think I am hardworking, & I somehow punish myself by staying up all hours, surviving, not deserving of sleep. I too took endless exams to try to prove I was worthy of love & a good person. I doubt I will ever learn to love a man completely because I don't feel worthy of love myself. Is there some way I can contact someone in the UK, as I feel counselling from a spiritual perspective would help heal me deeper. Danke

  19. Kristy
    10:02 pm on August 15th, 2012

    I am a 32 year old woman who is seeking healing. I like the lines: “But the truth is that the level of abuse doesn't matter; the response is what matters. I've had clients who have been looked at sexually, without any touching, and it's still horribly traumatic.” As a 10 year old girl I ran into my father's file cabinets of pornography. I had that sick, icky feeling. I felt like I was to blame for snooping in my parents bedroom. I felt horror a couple of years later when my mentally ill mother left us 5 kids (1 son, 4 daughters) with my father and my parents divorced. Comments he would make about other women, my sister's bodies and mine were just too much for me. I managed to hide my fear and anxiety by being the perfect student, church class president, seminary president, school athlete, and quasi mother/housekeeper for my family. My dad would brag to everyone about my accomplishments as his daughter. At 18, thanks to the encouragement of my Laurel Advisor, I got out and went to BYU where I went through a lot of counseling for the divorce, but failed to address the percieved sexual nature between me and my dad. Imagine my horror when I found ponography on my husband's computer as a newly married wife. I talked about it with my husband, but he didn't realize the amount of trauma it caused. I felt like I had to repeat to him how hurt I was. I struggled for years wondering if I should divorce him or not. After 7 years of marriage, I feel he understands. I have felt safe enough to bring a child into our family. Right before my daughter was born I was having reoccurring thoughts of my husband and dad inappropriately touching my daughter as a baby. I went to a member of the stake president. He talked with me and said that it is hard to have a child with someone you don't trust fully. I asked for a blessing. Three months after my baby was born I couldn't stand these thoughts anymore and I searched for a psychologist. It is a year later and I have learned a lot about boundaries and the lack thereof in my family growing up. I still continue to fight my OCD with meds and therapy. I feel I am doing better little by little.

  20. Wanda CW
    8:37 pm on February 7th, 2013

    I too felt an overwhelming sense of guilt at one time.In my younger years the uncle helped with that. He would tell me that if I told anyone at school they would be jealous and tease me (he knew that I was already shuned by my peers because even before he started the sexual abuse my brother and I were being physically, emotionally and mentally abused by both he and my aunt) We came to live with them when our mother died (I was 4, he was 6). What I have come to understand in therapy is that we never had a chance to grieve our mother before we had to learn to adapt to this new abusive environment. How could a child possibly know how to adjust to such? I have very few memories before them but my brother remembers that Mom had a drug addiction and often left us with sitters. He has some bad stories , but nothing like the abuse we suffered at the hands of our aunt and her husband. They beat us for anything and everything. We had to learn quick what our duties were and how to perform them flawlessly and quickly. Most of his abuse was aimed at my brother and much of hers at me. Yet, they both got a kick out of abusing each other in some way also. They both occaisionaly would abuse the opposite kid, and after he knew I was afraid of my aunt he began to molest me. (I still remember every detail of the first night he came into my room; never forgot it) Often he warned me that she wouldn't believe me or would be jealous of me and I knew he was right because of what she did and said when she first found out; even before he knew she knew. Therapy has helped, especially when the therapist was a Christian but in the public sector there are not many and no one stays long enough to do me any good (big turnover rate in government funded clinics). So I take my drugs (first 1 prescribed for depression at 19 just recently 4 for mood disorders), go to church and pray. I'm 51 later this year.I wondered for many years where God was. I glad to know He was always there, but I'm just beginning to trust Him and I don't ever want to get to a point where I fully trust any man. I don't think it necessary to patrol primary classes every 5 minutes though but it is important to educate everyone and avoid one-on-one situations even with Bishop interviews. I have been a member since 1996 and I don't recall my children ever being interviewed alone for anything. This is the first time however It has come to my attention or thought that a member could/would molest children..now I am really disturbed on another level Another thing that came to mind children should never sleep alone with a parent who is missing the other. I remember telling a friend that his 12 year old daughter nor her friend(the daughter of his ex)should not be sleeping with him when they visit. I didn't tell him it's because I believe sometimes this touching could begin in his sleep because he is used to having a woman sleeping next ot him and in his sleep he may just reach over and… So much coming to mind now I'll end here. The feelings confusion questions, worries… just seem as if they will never go away, but understanding agency did help me to forgive the uncle, Heavenly Father, my aunt and the others…

  21. Jacinta
    11:02 pm on March 20th, 2013

    My uncle began molesting me when I was 3 and continued until i was 17 and found the courage to publicly warn him to back off after he was openly touching me at a family meal. He was so brazen he would do and say things to me in front of other family members who would say “that's just Tony”. I was not his only victim but as far as I am aware I was his longest. One cousin told her mother after she hid in the cupboard. My mother forced me onto him repeatedly no matter where I hid stating I was his favourite niece – no wonder! He was so confident he held my cousin, aged 4, in his arms in front of everyone, her dress hiding what his hand was doing underneath.

    As an adult I decided to go to the police who asked if my cousins were also victims. I phoned each one but only the one I described above told me her experience. She also made a police statement but after interviewing him the detective told me there were no laws at the time of the incidents that he could be charged under. He got away with it all.

    Whilst my cousins family rallied around her, once my family knew that I had gone to the police I was ostracised and have since not been included in family gatherings, marriages, births, birthdays and even funerals but he is. I have been told by my mother that when she dies there has to be two funerals if I want to go. Her words to me when I told her were “well he's not doing it now, what's your problem?”

    None of my family are members of the church, just me. I joined over 35 years ago and am grateful for the teachings that have helped me through it all. I agree that forgiveness does not excuse the perpetrator, it just allows us to separate from the event so that it does not control our lives.

    I will never consider my uncle as anything but a pedophile because in all truth, that is exactly what he is. As for my family? Well, what type of person turns their back on a sister/daughter and prefers the presence of a pedophile?

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